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Bruner Martin

Nicht erst seit 1997, der Gründung des Unkraut Comic-Magazins beschäftigt sich Martin Bruner mit Zeichnung, schon als Kind übten Comics eine große Anziehungskraft auf ihn und er zeichnete seine Lieblingshelden nach. Die von ihm erschaffene Figur und Alter Ego Erwin das Schaf begleitet ihn schon seit seiner Schulzeit. Bald wurde das Next Comic Festival und zuvor das Link_c-Magzin auf ihn aufmerksam. Infolge entstanden zahlreiche Kooperationen und Ausstellungsbeteiligungen wie zum Beispiel in der Schweiz, Serbien und Polen. In der Stadtzeitung Spoz erschien regelmäßig ein Comicstrip mit dem Titel Der schnelle Tod eines Zeichners. Zu den Tätigkeiten Unkraut-Comicmagazines zählen Zeichner­vernetzungstreffen, sogenannte Kitchendrawings, bei denen aktiv gezeichnet wird, sowie die Bewerb- und Ausstellungsreihe Comic Battle* - Wer radiert, verliert!, mit Zeichnerbeteiligung aus dem Ausland.
Martin Bruner ist seit 2019 Mitglied der Lohnzeichnergilde und arbeitet als Grafiker, Buchgestalter und Illustrator im Kunst- und Kulturbereich.
Die bevorzugte Technik sind kolorierte Tuschezeichnungen, Linoldruck und die Radierung. Quadratische Schwarz-Weiß-Fotografien mit geschlossener Blende und kurzem Blitz (geringe Leitzahl).
Ein intimes Portrait eines in der Zeit Gefrorenen entsteht. Analoge SW-Fotografie mit analogen Kameras ist eine neu wiederentdeckte Technik die immer öfter zum Einsatz kommt.

Martin Bruner

(Quelle: Martin Bruner)